CDU- Mitglieder blicken zurück und nach vorne

Was wäre eine Mitgliederversammlung, ohne einen Blick zurück zu richten und dabei die kommenden Herausforderungen nicht zu vernachlässigen. So geschah es auch bei der jüngsten CDU-MitgliederversammlungWas wäre eine Mitgliederversammlung, ohne einen Blick zurück zu richten und dabei die kommenden Herausforderungen nicht zu vernachlässigen. So geschah es auch bei der jüngsten CDU-Mitgliederversammlung

Was wäre eine Mitgliederversammlung, ohne einen Blick zurück zu richten und dabei die kommenden Herausforderungen nicht zu vernachlässigen. So geschah es auch bei der jüngsten CDU-Mitgliederversammlung, bei welcher der Gemeindeverbandsvorsitzende Thomas Heinz im Café Kulturterrasse zahlreiche Mitglieder und auch den Generalsekretär der Hessen-CDU, Landtagsabgeordneten Manfred Pentz, begrüßen konnte. Zunächst richtete man dabei den Blick auf die Bürgermeisterwahl, dankte Udo Beutler für die Kandidatur und den Unterstützern für ihr Engagement. Natürlich gab es von den Mitgliedern auch kritische, jedoch ausschließlich konstruktive, Beiträge zum Wahlkampf und generell zur öffentlichen Darstellung der CDU-Standpunkte.  Hier wolle man sich verbessern, so die stellvertretenden Vorsitzenden Marcus Agnes und Peter Waldmann, schließlich könne die CDU in Münster auf viele gute, ortsprägende Entscheidungen in Münster, Altheim und Breitefeld verweisen. Das möchte man fortsetzen und bei der Kommunalwahl 2016 mit einem starken Team um die Stimmen der Wähler werben.

Manfred Pentz fand lobende Worte für den Umgang der Münsterer CDU mit dem Wahlergebnis. Natürlich bedauerte er, dass Udo Beutler nicht zum Bürgermeister gewählt wurde. Er sehe jedoch auch die jungen Kräfte in der CDU-Fraktion, welche in Münster eine erfolgreiche CDU-Kommunalpolitik weiterentwickeln können. Man müsse jedoch die Herausforderungen und neuen Rahmenbedingungen annehmen.

Ebenfalls auf der Tagesordnung standen Themen aus der Bundespolitik. So diskutierte man über das Steuerthema „Kalte Progression“. Mit einer Beseitigung der „kalten“ Progression im Einkommensteuerrecht würde man endlich die Leistungsträger aus der Mitte der Gesellschaft für ihre Anstrengungen und tägliche Arbeit nicht mehr bestrafen, sondern entlasten. Das Thema habe derzeit in Berlin nicht erste Priorität, jedoch soll es nach Meinung der Versammlung wieder  in den Mittelpunkt gerückt werden.

Thomas Heinz gab für den Gemeindeverband einen Ausblick auf kommende Aktivitäten. So habe man bereits im letzten Jahr hinsichtlich des Volksradfahrens entschieden, seinen Mitgliedern die Teilnahme in ihren Gruppen und Vereinen zu empfehlen.  Weiter teilte er mit, dass man in diesem Jahr statt eines Sommerfestes ein Oktoberfest durchführen wird. Genauso berichtete die Fraktionsvorsitzende Erna Roßkopf über Termine der Fraktion und teilte dabei auch mit, dass die Fraktionssitzungen auch für interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger offen seien. Man freue sich hier auf alle Interessenten.

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