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23.05.2016, 07:13 Uhr
CDU Mitgliederversammlung gibt Richtung vor
 Eingeladen waren die CDU-Mitglieder zu einer Versammlung im Bistro „Kulturterrasse“, um die Delegierten des Gemeindeverbandes zur Wahlkreisdelegiertenversammlung für die Nominierung des Wahlkreisbewerbers zur nächsten Bundestagswahl im Wahlkreis 186 – Darmstadt zu wählen.
Peter Waldmann (stellvertretender CDU-Vorsitzender, Thomas Heinz (Vorsitzender) und Thorsten Schrod (Fraktionsvorsitzender) am Podiumstisch stellten sich den Fragen der CDU-Mitglieder
 Das geschah dann auch entsprechend der vorgegebenen Richtlinien. Genauso wurden Delegierte für den besonderen CDU-Kreisparteitag gewählt, der die Delegierten zum Landesparteitag entsendet, der wiederum die CDU-Bewerber für die Landesliste zur nächsten Bundestagswahl wählt. An beiden Vorgängen wurde deutlich, welche Schritte ein Bundestagsabgeordneter gehen muss, bis er als Kandidat für den Bundestag kandidieren kann.

Breiteren Raum nahm dann die Diskussion des Kommunalwahlergebnisses ein. Dabei stellte der Gemeindeverbandsvorsitzende Thomas Heinz fest, dass die Münsterer und Altheimer die gute CDU Kommunalpolitik auch in Stimmen belohnt hätten, denn schließlich wären 17 CDU-Bewerber in die Gemeindevertretung gewählt worden und die CDU stelle damit weiterhin die stärkste Fraktion. Die Mitgliederversammlung der Union hatte eine junge Mannschaft in die Kommunalwahl 2016 geschickt, 7 der 17 gewählten CDU-Gemeindevertreter sammeln nun zum ersten Mal kommunalpolitische Erfahrung.

Der neu gewählte Fraktionsvorsitzende Thorsten Schrod berichtete dann auch über ein Gespräch mit Mitgliedern des SPD-Fraktionsvorstandes im Vorfeld der ersten Sitzung der Gemeindevertretung, wo sich keine Tendenzen zur Annäherung abzeichneten und letzten Endes seitens der SPD auf weit fortgeschrittene Gespräche mit der ALMA verwiesen worden sei. Was die personelle Besetzung des Amtes des Gemeindevertretervorstehers angehe, sei jegliche parlamentarische Gepflogenheit über Bord geworfen worden, denn der CDU hätte als stärkster Fraktion dieses neutral auszuübende Amt zugestanden. Die CDU habe in Personalfragen über viele Jahre ein anderes Demokratieverständnis gezeigt und hatte der ALMA über mehrere Legislaturperioden durch Satzungsänderungen einen Sitz und damit eine Stimme im Gemeindevorstand ermöglicht und der SPD den Posten des ersten stellvertretenden Gemeindevertretervorstehers zugestanden. Angesichts dieser Erfahrung könne man gespannt sein, was noch zum neuen Politikstil der neuen Koalition gehöre. Weitere Stimmen aus der Versammlung verdeutlichten mit ihren Beiträgen, weiter für Münster aktiv zu bleiben. Es böten sich genügend Dinge, die zu tun seien. So solle man weiter das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen. Nach dem Motto „Nicht ärgern – sondern mitmachen“ werde die CDU auch in Zukunft ihre Vorstellungen in der Gemeindevertretung sachlich darstellen und vertreten.   

 

Thomas Heinz, Vorsitzender CDU Gemeindeverband Münster

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