Presse
15.02.2016, 17:20 Uhr
Thorsten Schrod – ein Finanzfachmann auf der CDU-Liste im Gespräch mit Marcus Agnes
Mit Thorsten Schrod kandidiert ein junger, doch kommunalpolitisch bereits erfahrener und in Sachen kommunaler Wirtschafts- und Finanzfragen kompetenter Bewerber auf der CDU-Liste. Der 37-jährige stellt sich zwar in Münster zum ersten Mal zur Wahl, aber der Diplom-Kaufmann gehörte bereits von 2006 - 2011 der Gemeindevertretung und von 2011 - 2015 dem Gemeindevorstand  in Eppertshausen an. Er war dort bis 2011 zunächst finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion und von 2011 – 2015 erster Beigeordneter der Gemeinde Eppertshausen und  damit Stellvertreter von Bürgermeister Carsten Helfmann.
Markus Agnes links - Thorsten Schrod rechts


Thorsten Schrod ist zudem aktiver Feuerwehrmann in der Münsterer Feuerwehr. Bei dieser Ausgangslage lag es Marcus Agnes, 27 Jahre alt, Bankkaufmann von Beruf und derzeit Vorsitzender des Haupt- Und Finanzausschusses in der Münsterer Gemeindevertretung auf der Hand sich über Zukunftsfragen aus den Themenbereichen Wirtschaft, Finanzen und Sicherheit mit Thorsten Schrod auszutauschen.

Vorab stellten beide fest: Die Münsterer CDU hat in den zurückliegenden Jahren für Münster, Altheim und Breitefeld  vieles getan und dabei eine hohe Wirtschaftskompetenz bewiesen. Zur Frage wie Wirtschaftsförderung auf kommunaler Ebene gestaltet werden muss, sagte Thorsten Schrod: „Für das örtliche Gewerbe ist es wichtig die entscheidenden Rahmenbedingungen wie beispielsweise eine schnelle Internetverbindung, eine ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur und attraktive Gewerbeflächen zu schaffen.  Dies sind auch die Voraussetzungen für den Erhalt und die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen in der Gemeinde. Was die notwendigen Gewerbeflächen anbelangt, ist es für mich absolut unverständlich, dass das „Frankenbach-Gelände“ mit den Stimmen von SPD und Alma vom Gewerbegebiet zum Misch- und überwiegend Wohnbaugebiet umgewidmet wurde. Für mich ist das eine falsche Entscheidung; wäre diese Fläche für die notwendige wirtschaftliche Weiterentwicklung doch prädestiniert gewesen.“ Marcus Agnes ergänzt, „ja ein Beispiel für erfolgreiches Standortmarketing für die ortsansässigen Unternehmen ist die Gewerbemeile. Ich verstehe nicht, warum man ein solches Projekt ausbremsen wollte. Dank dem Widerstand der CDU und vieler Gewerbetreibender ist das nicht gelungen, wenn es auch erst in 2017 wieder eine Gewerbemeile geben wird.“ „Das erfolgreiche Konzept unserer Gewerbemeile wurde mittlerweile von anderen Städten kopiert. Eine interkommunale Zusammenarbeit wie bei unserer Gewerbemeile muss fortgeführt und weiterentwickelt werden. Dafür wird die CDU sorgen“, so Thorsten Schrod weiter.

Beim Thema Finanzen spricht Marcus Agnes an, „dass die von der CDU in den letzten Jahren praktizierte verantwortungsvolle Steuer- und Gebührenpolitik auch in den nächsten Jahren fortgesetzt wird.  Das gilt sowohl für Gewerbetreibende als auch für Privatpersonen.“ Dazu Thorsten Schrod: „Die Gemeinde Münster erhält über Investitionsprogramme des Landes Hessen und dem Bund fast 1,4 Mio. Euro für Investitionen zur Verfügung gestellt und profitiert mit mehr als 200 Tsd. Euro auch von der Neureglung des kommunalen Finanzausgleichs. Es gilt diese Mittel überlegt und sinnvoll für Münster einzusetzen und gleichzeitig die Gebühren der Straßenbeiträge im Rahmen zu halten, was ja gerade durch die vom Bürgermeister geplante Umgestaltung des Rathausplatzes  nicht getan wird.“  Marcus Agnes: „Langfristig stehen wir für die Abschaffung der ungeliebten Straßenbeitragssatzung. Dass wir heute nach den Auswirkungen finanziell wieder Land in Sicht haben verdanken wir auch dem Haushaltssicherungskonzept - auch wenn schmerzliche Einschnitte nötig waren. Die CDU steht nach wie vor zum Konsolidierungskurs. Wir arbeiten an einem schuldenfreien Münster, um über den Haushalt wieder allein entscheiden zu können und um die freiwilligen Leistungen wie bspw. die Vereinsförderung erhöhen zu können. Im Haushalt 2016 wird vom Bürgermeister eine höhere Kreditaufnahme veranschlagt  als tatsächlich notwendig.“

„In die notwendige Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger von Münster muss jedes Jahr investiert werden“, so Thorsten Schrod, der sich auch in diesem Themenbereich bestens auskennt. „Den Brand- und Katastrophenschutz gilt es jederzeit durch eine gute und moderne Ausstattung der Feuerwehr sowie der Unterstützung der DRK Ortsgruppe auf dem derzeitigen Niveau aufrecht zu erhalten.“

 

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